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Pressemitteilungen


„Viele kehren zum Studium nach Göttingen zurück“

„Deutsch lernen zwischen Gänseliesel und Universität“ – unter diesem Motto startet am 2. August 2010 der diesjährige Internationale Sommerkurs an der Universität Göttingen. Mehr als 120 Teilnehmer aus aller Welt beschäftigen sich vier Wochen lang intensiv mit der deutschen Sprache und Kultur, um ihre Sprach- und Landeskenntnisse zu verbessern. mehr...

Visueller Umgang mit Landesgrenzen in Deutschland und den USA

Der Historiker Dr. Nayan Shah von der amerikanischen University of Southern California in San Diego ist derzeit am Seminar für Mittlere und Neuere Geschichte der Universität Göttingen zu Gast. Der Stipendiat der Alexander von Humboldt-Stiftung forscht hier noch bis Ende Juli 2010 mit Dr. Miriam Rürup über die Sichtbarkeit von Grenzziehungen in Deutschland und den USA in vergleichender Perspektive. mehr...

Erbgut einer Variante des Milzbranderregers entschlüsselt

Ein Wissenschaftler-Team unter Federführung des Robert Koch-Instituts und der Universität Göttingen hat zum ersten Mal das Erbgut einer Variante des Milzbranderregers vollständig entschlüsselt und analysiert. Es handelt sich dabei um das erste Bakterium, das Milzbrand verursacht und nicht zu den bekannten Milzbrandbakterien (Bacillus anthracis) gehört. mehr...

Heimerziehung in Niedersachsen

Unter welchen Bedingungen lebten Kinder und Jugendliche in niedersächsischen Heimen während der ersten Jahrzehnte der Bundesrepublik? Wissenschaftler der Universität Göttingen untersuchen die Verhältnisse der Heimerziehung in Niedersachsen von 1949 bis Mitte der Siebziger Jahre. In Archivstudien und mithilfe von Interviews werden die Heime und die Lebensumstände der Heimkinder näher erforscht. mehr...

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Graduiertenkolleg „Dynamiken von Raum und Geschlecht“

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert an den Universitäten Göttingen und Kassel ein neues gemeinsames Graduiertenkolleg mit dem Titel „Dynamiken von Raum und Geschlecht“. Dafür stellt die DFG in den kommenden viereinhalb Jahren insgesamt gut vier Millionen Euro zur Verfügung. Die beteiligten Wissenschaftler wollen Zusammenhänge zwischen den beiden wahrscheinlich nachhaltigsten Veränderungen der vergangenen Jahrzehnte systematisch untersuchen – zwischen der radikalen Veränderung der Geschlechterordnung einerseits und der nicht minder grundlegenden Beschleunigung von Globalisierungsprozessen andererseits. mehr...

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