In publica commoda

Workload ist der erwartete studentische Arbeitsaufwand in Zeitstunden, der, im Unterschied zum System der Semesterwochenstunden, das gesamte Studienpensum berücksichtigt. Er setzt sich zusammen aus der Kontaktzeit und dem Selbststudium. Der Workload bildet die Grundlage für die Zuordnung von Leistungspunkten zu Modulen beziehungsweise Lehrveranstaltungen und. Nach einem Beschluss der KMK vom 24.10.1997 sollte für den Workload eines Vollzeitstudiums pro Jahr eine Höchstgrenze von insgesamt 1.800 Stunden angesetzt werden. Der tatsächlich erbrachte Aufwand dürfte jedoch im Durchschnitt zwischen 1.500 und 1.800 Stunden liegen.