Studierende der Universität Göttingen besuchen die Prof. Schumann GmbH


Für 14 Studierende der Fachrichtungen (Wirtschafts-) Informatik, Mathematik, Physik und Betriebswirtschaftslehre gab es im Sommersemester 2019 Einblicke in den Arbeitsalltag eines internationalen Softwareunternehmens und Informationen über vielfältige Karrieremöglichkeiten.

Die Prof. Schumann GmbH ist ein Göttinger Unternehmen, das seit mehr als 20 Jahren wegweisende Lösungen im Risikomanagement erarbeitet. Es entwickelt Software für den Handel, für Versicherungen und Finanzdienstleister und beschäftigt inzwischen bereits 130 Mitarbeiter an zwei Göttinger Standorten. Da das Unternehmen zunehmend international operiert, heißt es seit diesem Jahr nur noch „SCHUMANN“. „So ist der Unternehmensname für unsere internationalen Kunden leichter einprägsam“, verdeutlicht die Geschäftsführerin Dr. Martina Städtler-Schumann.

Nach der Vorstellung des Unternehmens veranschaulichten Jörg Helms (Leiter Standardsoftware-entwicklung) und Nina Merz (Senior Consultant) den Ablauf eines typischen Software-Projekts am Beispiel eines „Freundschaftsspiels“ zwischen zwei Fußballmannschaften. Dabei gingen sie insbesondere auf die Rollen und Aufgaben der Projektbeteiligten ein und beleuchteten hierbei die Tätigkeitsfelder Vertrieb, Consulting, Projektleitung, Entwicklung, Development Operations sowie Qualität und Sicherheit im Unternehmen. Die beiden wiesen darauf hin, dass neue Mitarbeiter bereits frühzeitig Verantwortung erhielten. Ein Einstieg bei SCHUMANN sei bereits als Werkstudent oder über eine Abschlussarbeit möglich und auch Quereinsteiger oder Studienabbrecher seien im Unternehmen willkommen. Interessenten sollten sich laut Herrn Helms jedoch nicht ausschließlich auf derzeit ausgeschriebene Stellenangebote bewerben, sondern alternativ auch die Möglichkeit einer Initiativbewerbung in Betracht ziehen. Um den Studierenden die Entwicklungsmöglichkeiten bei SCHUMANN aufzuzeigen, berichteten die zwei langjährigen Mitarbeiter abschließend über ihren eigenen Werdegang.

Im Anschluss an die Vorträge der Unternehmensvertreter stand ein Unternehmensrundgang auf der Agenda. Zudem erhielten die Studierenden die Gelegenheit aufkommende Fragen bei einem gemeinsamen abschließenden Imbiss zu klären.