Short-term International Mentorship Programme


Das Short-term International Mentorship Programme STIM war eine der ersten Maßnahmen, die im Rahmen des Projektes Gleichstellung in der Verbundforschung initiiert wurde. STIM beinhaltet Auslandskurzmentorate zwischen 2 Wochen und 2 Monaten. Das Programm steht Nachwuchswissenschaftlerinnen (weibliche Promovierende und Postdocs) offen, die in einem von der DFG geförderten Verbundprojekt forschen. Es bietet ihnen die Gelegenheit, bedarfsorientiert zu unterschiedlichen Zeitpunkten, aber vor allem frühzeitig in ihrer Karriere wertvolle Erfahrungen im Ausland zu sammeln. Mit der Unterstützung international anerkannter und renommierter Forscherpersönlichkeiten als Mentor*innen erlangen die Mentees Zugang zu einer für ihren Forschungsbereich relevanten Wissenschaftscommunity und lernen die (Förder-)Strukturen und Arbeitsweisen in ausländischen Wissenschaftssystemen kennen. Sie können so wichtige Kontakte knüpfen und ihr internationales Netzwerk erweitern, um sich optimal für ihren späteren Karriereweg zu positionieren. In der Regel wird die Mentoratsbeziehung weit über den ursprünglichen Aufenthalt bestehen bleiben, so dass die Mentees auch weiterhin vom Erfahrungsschatz ihres Mentors bzw. ihrer Mentorin profitieren können.

Da Wissenschaftler*innen heutzutage stark mit Aufgaben belastet sind, die nicht originär der Forschung und Lehre entstammen, ist STIM bewusst mit einer sehr "schlanken" administrativen Struktur konzipiert worden.

Interessierte wenden sich bitte zu einer Erstberatung an Dr. Doris Hayn. Die Kontaktdaten finden Sie in der Spalte rechts.