Institut für Diversitätsforschung

Institut für Diversitätsforschung

Willkommen auf den Seiten des Instituts für Diversitätsforschung

Das Institut für Diversitätsforschung beschäftigt sich mit Diversifizierungsprozessen und ihren Folgen: Dabei geht es darum, die Forschung über Diversität und Diversifizierungsprozesse theoretisch wie empirisch-praktisch voranzutreiben und so einen Beitrag zu einer Theorie der Diversität zu leisten. Ein besonderer Fokus liegt auf der Ebene der Organisationen. So soll auch die Georg-August-Universität Göttingen bei der Implementierung eines forschungsorientierten und -basierten Diversity-Management-Konzepts beraten werden.

Seit einiger Zeit werden in den Sozialwissenschaften fundamentale gesellschaftliche Wandlungsprozesse beobachtet: neben einer fortschreitenden Digitalisierung der Informationstechnologien ist u.a. die Rede von der Globalisierung der Wirtschaftsströme, zunehmenden Individualisierungsprozessen wie auch einer Transnationalisierung der Lebenswelten. Diese Prozesse werden zwar unterschiedlich bewertet, weitgehender Konsens besteht aber darüber, dass sie tiefgreifende Diversifizierungsprozesse implizieren, mit deren Folgen moderne, ausdifferenzierte Gesellschaften auf unterschiedlichen Ebenen konfrontiert sind.


Start des transdisziplinären Forschungsprojekts "Queere Jugendstudie"

In dem multimethodischen Projekt „Biographien von LSBTQ*-Jugendlichen in Niedersachsen“ zusammen mit dem Landesjugendring Niedersachsen werden Handlungsempfehlungen für die Praxis der Jugendarbeit mit LSBTQ*-Jugendlichen mit besonderer Berücksichtigung regionaler Herausforderungen in Niedersachsen erarbeitet. Dabei werden problemzentrierte Interviews mit LSBTQ*-Jugendlichen und zwei Gruppendiskussionen mit Expert_innen geführt. In einem transdisziplinären Ansatz sollen so Handlungsempfehlungen für die Praxis formuliert und weiterführende Forschungsfragen in diesem Gebiet identifiziert werden.

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Einladung zum 2. Treffen des Netzwerks „Diversität gerecht werden in der Lehrer*innenbildung“ am 17.10. unter dem Thema „Diversität als Gegenstand in der 1. Phase der Lehrer*innenbildung“

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Am 17.10.2017 findet das zweite Treffen des Netzwerks „Diversität gerecht werden in der Lehrer*innenbildung“ unter dem Thema „Diversität als Gegenstand in der 1. Phase der Lehrer*innenbildung“ statt. Als Expertin wird Frau Prof. Dr. Ina Hunger einen Einblick in ihre Lehrerfahrungen zu diesem Thema geben.
Eingeladen sind alle Interessierten der Göttinger Lehrer*innenbildung. Das Treffen findet von 18:15 bis 19:45 im Waldweg 26, Raum 4.105 (Hochhaus), statt.

Um eine kurze Anmeldung unter Netzwerk-Diversitaet@uni-goettingen.de wird gebeten.

Wir freuen uns über Ihre Teilnahme
Dr. Astrid Biele Mefebue (Netzwerk-Leitung) und Marian Laubner (Netzwerk-Koordinator)

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